KEHLER ZEITUNG- 11.12.2010 Liederabend "Singet nicht in Trauertönen" mit Hendrik Heilmann,
"Eine begnadete Sängerin"
"Die großartige, über ein Höchstmaß an Ausdrucksmitteln verfügende Stimme zieht das Publikum in ihren Bann."
"Das Duo serviert mit den Songs Brittens ein bravourös ausgestaltetes, musikalisch und stilistisch beeindruckendes Finale, das zu Recht mit stürmischem Applaus belohnt wird."
WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN, 01.02.2010- LIEDERABEND "I´M A STRANGER HERE MYSELF",
Eindringlicher Auftritt - Susanne Ellen Kirchesch singt Lieder jüdischer Exil-Komponisten
Obwohl von prominenten Sängern bekannt ist, wie schwer es ihnen gelegentlich fällt, von der Oper zum Lied „umzuschalten“, hatte Kirchesch damit überhaupt keine Probleme. Im Gegenteil: Mit ihrer fantastischen, facettenreichen Sopranstimme brachte sie einfühlsam und intensiv jede Nuance der musikalischen Kostbarkeiten zum begeisterten Publikum hinüber. Starke Präsenz von Anfang bis Ende sowie herausragendes schauspielerisches und mimisches Talent, verbunden mit Spaß am darstellenden Spiel, ergaben eine Gestaltungskraft, wie sie kaum besser akustisch und optisch hätte dargebracht werden können.Was nicht zuletzt auch Verdienst von Hendrik Heilmann (31) war. Seine kongeniale Begleitung (und gelegentlicher Gesang) sorgten für ein überzeugendes Zusammenspiel, immer in Übereinstimmung von Form und Inhalt sowie musikalischer Einfühlsamkeit.
NORDKURIER, November 2008- Der Freischütz, Ännchen,
Am vortrefflichsten gelingt es Susanne Ellen Kirchesch als Ännchen, die für allen Aberglauben von Agathe eine rationale Erklärung parat hat. Sie kann als Einzige gleichermaßen hinreißend singen, spielen und sprechen.
WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN, November 2008- Fauré- Requiem,
Namhafte Solisten veredeln das Werk. Während Jacek Janiszewski sein „Libera me“ mit volltönendem... Bass-Pathos intoniert, betört Susanne Ellen Kirchesch mit gleichsam instrumental geführtem Sopran. Entsprechend fein und geschmackvoll gelingt ihr „Pie Jesu“.
BLICKPUNKT MUSICAL, April 2008- Cabaret, Sally Bowles,
Die Entdeckung des Abends aber ist Susanne Kirchesch als Sally Bowles. Wer Bedenken hatte, ob einer Opernsängerin, die die Abende vorher noch belcantisch als Adina in Donizettis "L´elisir d´amore" zu brillieren hatte, der gesangstechnische Schwenk zum chansonesken Stil eines "Cabaret" gelingen würde, bekam alsbald die deutliche Antwort: Sie kann. Geschickt gelingt ihr das heikle Balancieren zwischen verschiedenen Stilen, mal mit kindlichem Unschulds- Sopran, mal mit aufreizender Bruststimme. Technik und Ausdruck stimmen immer, was umso mehr erstaunt, als dass ihr die Choreographie vom Spagat bis zum Singen ... mit überstrecktem Hals so Einiges abverlangt. Spielerisch kreiert sie mit einnehmender Intensität eine ganz eigene, sehr verletzliche Sally Bowles.




