NORDKURIER, November 2008- Der Freischütz, Ännchen,
Am vortrefflichsten gelingt es Susanne Ellen Kirchesch als Ännchen, die für allen Aberglauben von Agathe eine rationale Erklärung parat hat. Sie kann als Einzige gleichermaßen hinreißend singen, spielen und sprechen.
WESTFÄLISCHE NACHRICHTEN, November 2008- Fauré- Requiem,
Namhafte Solisten veredeln das Werk. Während Jacek Janiszewski sein „Libera me“ mit volltönendem... Bass-Pathos intoniert, betört Susanne Ellen Kirchesch mit gleichsam instrumental geführtem Sopran. Entsprechend fein und geschmackvoll gelingt ihr „Pie Jesu“.
BLICKPUNKT MUSICAL, April 2008- Cabaret, Sally Bowles,
Die Entdeckung des Abends aber ist Susanne Kirchesch als Sally Bowles. Wer Bedenken hatte, ob einer Opernsängerin, die die Abende vorher noch belcantisch als Adina in Donizettis "L´elisir d´amore" zu brillieren hatte, der gesangstechnische Schwenk zum chansonesken Stil eines "Cabaret" gelingen würde, bekam alsbald die deutliche Antwort: Sie kann. Geschickt gelingt ihr das heikle Balancieren zwischen verschiedenen Stilen, mal mit kindlichem Unschulds- Sopran, mal mit aufreizender Bruststimme. Technik und Ausdruck stimmen immer, was umso mehr erstaunt, als dass ihr die Choreographie vom Spagat bis zum Singen ... mit überstrecktem Hals so Einiges abverlangt. Spielerisch kreiert sie mit einnehmender Intensität eine ganz eigene, sehr verletzliche Sally Bowles.
AZ, 16.02.08- Liederabend im Konzert- Theater Coesfeld,
"Hervorragendes Duo im Konzert- Theater!"
"Kirchesch thematisiert Eifersucht, Sehnsucht und Leidenschaft mit klarer, facettenreicher Stimme und in hervorragend abgestimmtem Zusammenspiel mit ihrem Pianisten."
ANZEIGENKURIER, Oktober 2007- Der Liebestrank, Adina,
"Insbesondere Susanne Ellen Kirchesch überzeugte am Premierenabend mit Leichtigkeit und glockenheller Stimmschönheit als reiche, lebenslustige, aber auch launenhafte Pächterin Adina..."




